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<pre>Im Hessen-Derby gegen Eintracht Frankfurt verschoss Wagner in der 20. Minute beim Stand von 1:0 einen Elfmeter. Mit einer 2:0-Führung wäre für die „Lilien“ das Spiel wohl nicht zu verlieren und der Klassenerhalt so gut wie sicher gewesen.  <p> Selbst im Falle einer Niederlage dürfte den FC zwar noch immer die Tatsache trösten, dass es der Hälfte aller Bundesligisten noch um einiges schlechter ergeht; nichtsdestotrotz fällt die vorläufige Bilanz der Rückrunde bereits jetzt reichlich unerfreulich aus.  <p>  Vor allem die Offensive müsste sich allerdings deutlich steigern, wenn ein entscheidender Vorstoß in der Tabelle gestartet werden soll. 17 geschossene Tore sind nach Ingolstadt (11 Treffer) der zweitschlechteste Wert der Bundesliga (ex aequo mit Bremen und Darmstadt). <p> „Wer jetzt denkt, dass er sich ausruhen kann, wäre auf dem falschen Weg.“ <p>  Auf den ersten Blick ähnlich deutlich kristallisiert sich die Favoritenrolle im Duell Borussia Mönchengladbach gegen den SC Freiburg heraus. Doch Achtung: Gegen vermeintlich übermächtige Gegner können sich die Fohlen motivieren, das belegen zwei der letzten drei Siege gegen Bayern und Dortmund.  </pre>


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<pre>In den letzten drei Saison war dies zumindest vom Ergebnis her nicht der Fall. Alle drei Duelle, die in Berlin ausgetragen wurden, endeten mit zumindest zwei Toren Unterschied — zwei davon gingen an die Gladbacher.  <p> Hochspannung im Berliner Olympiastadion! Am Samstag trifft Hertha BSC auf Borussia Mönchengladbach. Dieses Duell birgt einiges an Brisanz, denn beide Mannschaften kämpfen aktuell um die internationalen Startplätze. Während die Hertha überraschend weit vorne zu finden ist, befinden sich die Fohlen mitten in einer Aufholjagd.  <p>  Nach dem deutlichen 1:4 gegen Gladbach meldete sich die Hertha noch vor der kurzen Liga-Pause mit einem 3:1 gegen Hannover in alter Frische zurück: Mit einer in der HDI-Arena gezeigten Leistung wird die Berliner nun auch das Heimspiel gegen Hoffenheim vor keine unlösbaren Probleme stellen. <p> Kein leichtes Unterfangen, schließlich sind die „Fohlen“ vom Niederrhein in einer ähnlich guten Verfassung wie die Berliner. <p>  Keine klar verteilten Rollen, keine langweilige Quotenlage — hier schwingt in jeder Option eine Portion Risiko und Nervenkitzel mit.  </pre> 


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<pre> Immerhin auch noch ein drittes Törchen halte im Vergleich zwischen dem SC Freiburg und der Spielvereinigung für reell:  <p> Nach kurzer Unterbrechung wurde der Treffer doch gegeben, letztlich aber zu Unrecht. Denn: Wenn der Schiedsrichter Foul gepfiffen hat, bevor der Ball die Linie überquerte, war das Spiel unterbrochen und der Treffer hätte nicht zählen dürfen. Köln legte gegen die Wertung des Spiels sogar Protest ein.  <p>  Darüber hinaus wurde das Offensivspiel erkennbar von Ante Rebic belebt, der nach seiner überstandenen Verletzung zunächst nur als Joker von sich reden machen konnte. 30 Minuten genügten dem Neuzugang aber völlig, um sich für etliche weitere Einsätze bei der Eintracht zu empfehlen. <p>  Obwohl es für die mit 23 Treffern harmloseste Mannschaft der Bundesliga letztlich auch bei der TSG nicht zu einem Törchen reichte, trug die mutige Spielweise der Gäste einen gewichtigen Anteil zu einer über weite Strecken unterhaltsamen Begegnung bei. <p>  Werder Bremen hingegen hat in der gesamten Historie 183 Mal gegen den VfB genetzt, gegen keinen anderen Klub öfter. Erst einmal hat der SVW zudem in dieser Spielzeit in der Fremde punkten können.  </pre>


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<pre> Zwischen Freitag und Sonntag begegnen uns einige Partie, die es in sich haben, und damit ist nicht nur der Kracher zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern gemeint! Dortmund muss in Hoffenheim ran, will in der Tabelle unbedingt vorbei.  <p> Angesichts der in Leverkusen und Frankfurt sowie gegen die Roten Bullen eingefahrenen Siege kann der FCI in den eigentlich ungleichen Spitzenspielen auf eine geradezu furchteinflößende Bilanz verweisen. Sogar den selteneren Rückschlägen haftete stets ein leicht heroischer Charakter an.   <p> Der Australier, welcher bei Leverkusen nur selten zum Einsatz kam, soll vor allem auf Martin Harnik Druck ausüben, der in der neuen Saison bisher als echter Chancentod in Erscheinung trat, aber auch den seit Jänner 2014 (!) torlosen Vedad Ibisevic ersetzen. Der Bosnier wechselte am letzten Transfertag für mehrere Millionen Euro zu Hertha BSC und trifft folglich gleich bei seinem Debüt auf den alten Arbeitgeber treffen. <p>  – Herthas Manager Michael Preetz würde gern auch wieder einmal in fremden Stadien punkten.  <p> So war beispielsweise die Nullnummer gegen den HSV unmittelbar vor der Länderspielpause noch von weitgehend leergefegten Strafräumen geprägt; auch gegen die Bayern, Freiburg, Hertha & Co hatte es zuvor oftmals schon an den berühmten zündenden Ideen gefehlt.  </pre>


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<pre> Wettquoten, Tipp & Prognose für Hannover 96 – Hertha BSC âž” Bundesliga, Samstag, 1.12.2018 um 15:30 Uhr  <p> Abgesehen davon: Von den letzten sieben Duellen mit der Hertha hat Bremen keines verloren! Es gab vier Siege (zwei davon in der Vorsaison) und drei Remis. Letztmals haben die Berliner in der Saison 2011/12 gegen Werder gewinnen können — zu Hause mit 1:0.  <p>  Mit dem in der Folge praktizierten 4-4-2-System reagierten die Hausherren auf die Beobachtung, dass dem Champions-League-Teilnehmer nicht allzu viel gelingen wollte — schon recht früh reifte bei Niko Kovac deshalb der Plan, auch im zweiten Heimspiel einen vollen Dreier mitzunehmen. <p>  Überragend war dabei Doppel-Torschütze Serge Gnabry. Sein Traumtor aus 43,5 Metern zum 3:0 war die Krönung dieses Erfolges. GnaÂ­bÂ­ry: „Ich habe geÂ­seÂ­hen, dass der TorÂ­wart weit vorne stand und mich dann entÂ­schieÂ­den, einÂ­fach drauf zu hauen.“  <p> Köln schüttelte hingegen die Krise nach fünf sieglosen Spielen vor der Winterpause ab und ließ neben dem 7:1 gegen Bremen ein 1:1 bei Bayern folgen. Das kann sich sehen lassen. Da Hertha derzeit zu unbeständig agiert, Köln jedoch unter der Woche viel Kraft beim Tabellenführer ließ, wird es zwar ein Sieg, aber mit weniger als 2,5 Toren.  </pre>


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